Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Endspurt

Dienstag, 03. Februar 2009

Seit dem 16.01.09. schreibe ich jetzt an der Theorie meiner Diplomarbeit. Und ich habe auf den letzten Metern nochmal das gesamte Konzept umgeworfen.

Aus drei Gründen ist die CI der Glanzunion nicht mehr Kern meiner Diplomarbeit.

  1. Ich habe mich in der verstrichenen Zeit sehr ausgiebig mit Organisation und Kommunikation auseinander gesetzt und dabei viele Grundsätze für die Glanzunion entwickelt. Dabei kam aber die konkrete Anwendung viel zu kurz. Die Antworten die ich dabei fand, warfen soviele neue Fragen auf, das mir jetzt die Zeit für deren Beantwortung fehlt.
  2. Bei der Entwicklung der Identität wurde mir klar, dass die Glanzunion nicht als abgeschirmte Organisation bestehen kann. Aber den Verbund in dem sie sich einfügen kann, habe ich bisher nicht gefunden. Aus diesem Grund widme ich meine Diplomarbeit der Gründung dieses Verbundes: Wikit.org (AT)
  3. Da die Webseite Kern der internen und externen Kommunikation gewesen wäre, ich aber nicht über das nötige KnowHow in diesem Feld verfüge und meine Arbeitsphilosphie es mir gebietet jemanden zu finden der es kann, beschäftige ich mich mit der Ansprache potenzieller Könner.

Neues Ziel ist es also wikit.org zu definieren, starten und bekannt zu machen.

Es geht darum die “Wir nennen es Arbeit” Kultur effektiver anzuwenden. Gildenhäuser mit W-Lan und Kaffee-Vollautomaten. Dabei spielen Barcamps, Wikis und OpenScource eine wichtige Rolle.

Noch Plätze frei

Freitag, 09. Januar 2009

Jeah, nur noch ein paar Stunden, dann startet das Pengcamp,

ich freu mich :)

Corporate Culture – Open Source Netzwerk

Freitag, 02. Januar 2009

Um das Potenzial, dass in einem Freelancer Netzwerk steckt, voll auszunutzen, werden die Grundlagen der Glanzunion konsequent veröffentlicht. Denn es geht hier nicht darum den größt möglichen Profit zu erwirtschaften, sondern unser Ziel ist es, das Leben von Freelancern (im Allgemeinen) durch Technologie (Wikis, Websitemodule, Roboter die irgendwas machen) und Kultur (Vertragskram, Verhaltensregeln, Vertrauensbildende Mittel, Geld) zu vereinfachen.

Meine Beobachtungen zeigen mir, dass bei einer Organisation der Verwaltungsaufwand mit steigender Mitgliederzahl anfangs erst mal sinkt, dann aber wieder ansteigt. Ich denke ein wichtger Grund dafür ist, dass die Interessen der Beteiligten immer weiter auseinander gehen. Der Aufwand allen Anforderungen gerecht zu werden, führt zwangsläufig zu Konflikten oder faulen Kompromissen. Deshalb möchte ich das Netzwerk eher überschaubar halten. Mein Gefühl sagt mir, dass 20-40 Leute notwendig sind, damit genug dabei sind, die Verantwortung übernehmen. Ab 100 Leuten wirds aber schon schwer allen gerecht zu werden, wie weit man das nach oben ausdehnen kann, muss man ausprobieren.

Mein Plan ist es eher mit der “Glanzunion” zu starten. Jeder der zu uns passt wird erst mal aufgenommen. Ist die kritische Masse erreicht und es zeichnen sich Spannungen ab, wird über eine Aufspaltung nachgedacht.

Bsp: 150 Mitglieder (80 Designer, 30 Programmierer, 40 Sonstige)

-> Glanzunion (80 Designer + 30 Sonstige)

-> Codeunion (30Programmierer + 10 Sonstige)

Damit diese Aufspaltung möglichst reibungslos ablaufen kann, ist es wichtig, dass Sie von Anfang an nicht als Bedrohung, sondern als Chance verstanden wird. Denn die neue Organisation kann jetzt leicht, alten Balast abwerfen und sich auf Grundlage der Mutterorganisation ihre eigene Identität schaffen. Umgekehrt kannt aber auch die Mutterorganisation von ihrem Nachwuchs lernen. Anfangs werden sich die Organisationen wohl noch relativ ähnlich entwickeln, aber jede wird sich etwas besser auf den eigenen Markt anpassen. Je stärker aber die Differenzierung durch Ausgründung von neuen Netzwerken voran schreitet, desto klarer werden die Unterschiede ausfallen. Und hier liegt die Chance, denn vielleicht entwickelt die “Physikunion, Berlin” ja ein neues Modul für ihre Webseite. Jemand von der “Glanzunion, Design, Mainz” findet das Tool geil, aber die usability ist nicht vorhanden. Also schreibt er nen bessers Skin. Am Ende können sich alle über ein besseres Tool freuen. Aber nicht nur die Neugründung von Partnerorganisation ist wichtig, sondern auch der Zerfall von schwächeren Netzwerken. Dadurch, dass alle Entwicklungen veröffentlicht wurden geht nichts verloren. Ich finde es wichtig, dass es möglich ist zu scheitern. Viele Fragen lassen sich nur durch ausprobieren beantworten. Und wenn sich dann eine Lösung als sinnvoller herausstellt, sollte es nicht um Gewinner oder Verlierer gehen, sondern jeder sollte die Chance nutzen von der besseren Idee zu profitieren. Die Netzwerke mutieren und manche gehen ein, dafür überleben andere. “Netzwerk Evolution”. Es hat schon seinen Grund, dass sich dreibeinige Hunde nicht durchgesetzt haben. Aber das Gute ist, auch wenn einige Netzwerke untergehen, tun sie dies nur, weil die Mitglieder was besseres gefunden haben.

Insgeheim hoffe ich sogar, dass ich irgendwann glanzunion.de mit einem digitalen Grabstein versehen kann, weil sich was tolleres entwickelt hat. Ich wünsch uns viel Erfolg

was ich 2008 gelernt habe

Donnerstag, 01. Januar 2009

Nachdem ich das Buch “Things i have learnd in my Live so far” von Sagmeister  entdeckt habe, hab ich mal meine Weissheiten des Jahres zusammen gefasst.

  1. Man kann nur aus der Vergangenheit lernen um in der Gegenwart für die Zukunft zu handeln
  2. Vor Schock erstarren ändert nichts.
  3. Schuldzuweisungen lenken nur vom eigentlichen Problem ab.
  4. Es ist leichter um Verzeihung als um Erlaubnis zu bitten.
  5. Geld ist vereinfachte Kommunikation
  6. Nur die stärksten Ideen überleben und das ist gut so.
  7. Viele Probleme lösen sich von allein (denn sie waren nie welche)
  8. Ich prokrastiniere!

Soviel für jetzt

Website Livetest

Dienstag, 09. Dezember 2008

Hallo zusammen,

Nachdem ich mir einige CMS, Wikis, Blogs und Foren angeschaut habe, bin ich durch das Hamburger Barcamp bei Mixxt gelandet und fand dort alles auf einmal. Angefixt von diesem doch recht einfach zu bedienenden Konzept habe ich mich dann auf die Suche nach etwas vergleichbarem für den eigenen Server gesucht.

Dabei brauche ich:

  • Blog (für die Kommunikation nach aussen)
  • Forum für Diskussionen
  • Wiki (zum Sammeln von Wissen und Links)
  • Komplexe Profilseiten
  • Ein Event Orga Tool
  • Abstimmungstools
  • Nur ein Login

Hab viele Blogs gelesen und fand mit Drupal wohl die an ehesten vergleichbare Lösung. Die installation war super einfach, aber bei der Konfiguration muss ich erst noch mal etwas rumtesten.

Wer bock hat, kann sich aber jetzt schon mal anmelden und die Aufbauarbeiten testen.

tropfen.glanzunion.de

Ich werde dann mal nen bissel mit den rechten rumspielen, ihr könnt gerne Blindtexte produzieren und alles ausprobieren.

Langfristig möchte ich bei guter Resonanz das System auch auf pengland.de und blog.desainz.de anwenden. Es wäre anzustreben, dass man auf eine gemeinsame Datenbank für Nutzernamen, Passwort und Teile der Profile zurück greifen würde.

Was sollte ein guter Designer können?

Montag, 08. Dezember 2008

ausgehend von meiner Frage: “Warum ich mich als Medien-Design Diplom mit dem Thema Organisation beschäftige?” Kam die Frage auf was eigentlich ein(e) Designer(in) können sollte.

Hier meine Ansätze:

  • Er/Sie sollte in der Lage sein, etwas zu entwerfen, dass beim Empfänger die gewünschte Reaktion auslöst.
  • Er/Sie sollte komplexe Zusammenhänge verstehen können um sie in einer leichter verständlichen Form wiederzugeben.
  • Er/Sie sollte ein handwerkliches Verständnis haben, dass es ihm ermöglicht das passende Medium zu wählen und zu nutzen
  • Er/Sie sollte abschätzen können, für wen seine Botschaft Relevanz hat.
  • Er/Sie sollte sich seiner Verantwortung als Sender bewusst sein.
  • Er/Sie sollte ein Verständnis dafür haben, wie Menschen Formen, Zeichen, Farben und Bewegungen wahrnehmen.

Wenn ihr andere Punkte habt, dann ergänzt die bitte als Kommentar. Ich werde daraus später noch eine Umfrage gestalten.

Prüfungsordnung: Definition künstlerisch-gestalterische Methoden

Montag, 08. Dezember 2008

Da ich meine Diplomarbeit auf die inneren Werte der Corporate Identity konzentriere und das Corporate Design etwas zu kurz kommen wird, verlasse ich auch die geregelten Bahnen der Diplomarbeiten.

In wieweit das der Prüfungsordnung entspricht, ist Interpretation, denn diese sagt nur:

§ 10 Diplomarbeit
(1) Die Diplomarbeit ist eine Prüfungsarbeit. Sie soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Fachproblem selbständig mit künstlerisch-gestalterischen und wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

Das ich mit “wissenschaftlichen Methoden” ein “Fachproblem selbstständig…bearbeite” wird wohl kaum zur Diskussion stehen. Aber wie ist “künstlerisch-gestalterisch” zu deuten? Zu Gestaltung sagt Wikipedia:

Gestaltung ist ein kreativer Schaffensprozess, bei welchem durch die Arbeit des Gestaltenden eine Sache (ein materielles Objekt, eine Struktur, ein Prozess, ein Gedankengut etc.) verändert wird, d. h. erstellt, modifiziert oder entwickelt wird und dadurch eine bestimmte Form oder ein bestimmtes Erscheinungsbild verliehen bekommt oder annimmt.

  1. Gestaltung im weitesten Sinne bezeichnet einen bewussten Eingriff in die Umwelt mit dem Ziel, diese in eine bestimmte Richtung zu verändern. In diesem weiten Sinne zählt dazu neben ästhetischer Gestaltung von unmittelbar Wahrnehmbarem (siehe unten) auch die Gestaltung von mittelbar Spürbarem, z. B. Lebensgestaltung, Persönlichkeitsgestaltung, Politik als Gestaltung der gesellschaftlichen Strukturen und Prozessen, usw.
  2. Gestaltung im engeren Sinne meint die bewusste, verändernde Einflussnahme auf die ästhetische Erscheinung von Dingen oder Zusammenhängen, also auf unmittelbar sinnlich wahrnehmbare Phänomene (wie Räumen, Objekten, Handlungen, Bewegung usw.). Beispiele sind die Bereiche der Kunst, sowie die verschiedenen Designbereiche als Gestaltung von Produkten, Grafik, Mode, Architektur usw. oder die individuelle Körpergestaltung oder Umfeldgestaltung.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gestaltung&oldid=53040274

Bei dieser Definition sehe ich bei meiner Arbeit überhaupt kein Problem. Selbst wenn ich nur Text und Organisationsdiagramme als Gestaltungsmittel nutzen würde, wäre dies eine Weiterentwicklung einer Struktur, eines Prozesses oder eines Gedankenguts.

bei künstlerisch wirds schon schwieriger, denn was ist Kunst:

Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selber sein.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kunst&oldid=53859433

Mal abgesehen davon, dass die wenigsten Diplomarbeiten diesen Kriterien entsprechen, weil die Erfüllung einer Funktion beim Design das wichtigste Qualitätsmerkmal ist, kann ich sogar behaupten, dass bei der Glanzunion nicht ein fester Zustand als Ziel definiert wird, sondern einfach die stetige Verbesserung der Lebens und Arbeitsbedingungen angestrebt wird. Funktion ja, aber zumindest alles andere als eindeutig.

Welche Wirtschaftskrise?

Samstag, 06. Dezember 2008

Also eins kapiere ich überhaupt nicht, warum schieben die Medien, die Staaten und auch viele Bürger so ne Panik wegen der Finanzkrise? Was ist denn passiert, ok viele Menschen haben Geld verloren oder sogar ihr Haus, ihr Unternehmen. Bei Mercedes und vielen anderen ist Kurzarbeit angesagt. Aber mal mit nem bissel Abstand betrachtet wird es vollkommen absurd. Die Maschinen gibts ja immernoch, die Menschen haben nicht verlernt diese zu bedienen. Warum muss das jetzt zu nem Problem werden? Vielleicht haben wir einfach genug Autos? Warum bauen wir dann nicht was sinnvolleres. Und wenn alle Staaten und damit alle Bürger exterm verschuldet sind, warum nicht einfach bei Null anfangen? Einfach nen Reset machen, wenns Internet zickt machen wir das beim Router ja auch. Wie das im Detail zu lösen ist,  weiß ich nicht, aber es beruhigt einfach diese Möglichkeit im Hinterkopf zu haben. Wie gesagt, die Roboter funktionieren noch und bisher hats ja in der gesamten Weltbilanz irgendwie funktioniert. Es wurden Sachen produziert und auch wenn dies auf Pump passiert ist, irgendwie hats ja geklappt.

Die Welt ist mehr als eine riesige Excel Tabelle!

Respect my authority

Montag, 27. Oktober 2008

Leider hat mir mein bisheriges Leben gezeigt, dass traditionelle Respektskriterien nichts über die Fähigkeiten des Gegenübers aussagen. Besonders die ersten Semester meines Studiums haben mir das nochmal stark vor Augen geführt. Ich habe also begonnen mir meine eigenen Maßstäbe zu bilden und eigene Autoritäten zumeist ohne Präfix gefunden.

Dank Peng durfte ich in meinem direkten Umfeld erleben wie einige zu Autoritäten aufstiegen, weil sie es drauf haben. Und auch ich selber habe durch meinen Einsatz für Peng und die Fachschaft ein kleines Vermögen an sozialem Kapital auf meinem Respekt Konto angehäuft. Und das erstaunliche ist, man kann damit fast genauso gut bezahlen, wie mit Geld. Wenn man Hilfe braucht oder etwas leihen muss, kann man durch seine Kontakte vieles auch bekommen ohne dafür zu bezahlen. Und das beste ist, dabei gibt es keine Inflation und keine Börsen Crashs. Aber man kann es auch in harten Euro ummünzen, denn die meisten Jobs werden auf Basis der Respektkontos vergeben. Und das ohne, dass man sein Vermögen anfassen muss. Wobei man sein Guthaben trotzdem wieder verlieren kann, wenn man andere ausnutzt.

Neben diesen direkten Vorteilen gibt es aber auch noch ein anderes Feld, in dem sich soziales Kapital auszahlt. Wenn es darum geht Aufmerksamkeit für ein Projekt oder eine Idee zu bekommen hilft die Autorität ungemein und ist ansonsten nur mit extrem hohen Geldeinsatz zu erreichen.

Und wie füllt man sein Respekt Konto?

  • indem man anderen Hilft
  • sich Wissen erarbeitet und es teilt
  • Probleme nicht nur erkennt und bennent, sonder einfach löst
  • durch konstruktive Kritik

Meine Respekt Top 5:

http://ci.glanzunion.de/?page_id=9

Bücher:

Zukunft ist gut für alle!

Montag, 27. Oktober 2008

jetzt will ich mal auf die aktuelle wirtschaftliche Lage eingehen. Ich habs zwar schon länger befürchtet, aber grad gehts so richtig bergab mit der Börse. Eigentlich ist es eine beschissene Zeit um sein Studium zu beenden, aber grad für die Glanzunion bedeutet das auch eine riesen Chance.

Also was geht ab? Grad findet eine extreme Umverteilunge von unten nach oben statt. Die Schere geht weiter auseinander, besonders die Mittelschicht (zu der die meisten von uns gehören) trifft es hart. Den meisten wirds schlechter gehen und nur wenigen gehts besser. Aber das ist nur die globale Sicht.

Grad für die Mainzer Studenten beginnt eine spannende Zeit, denn wenn wir eins an der FH gelernt haben, dann wie man mit wenigen Mitteln viel reißen kann und diese Stärke wird in Zukunft immer wichtiger. Ich prognostiziere, dass es viele große Agenturen und Postporduktionshäuser böse treffen wird. Denn mit den fallenden Werbebudgets wird es immer schwerer die Statussymbole und teuren Autodesksysteme und Avids noch zu finanzieren. Film wird innerhalb von einem Jahr zum nostalgischen Medium, da man mit der RED 95% der Leistung für ein 1/5 des Preises bekommt. Aber nur, wenn man sich auf die Schlanken Systeme (Mac Pro mit FinalCut oder Premiere) einlässt. Dazu Fusion mit Generation, als Flame-Killer. Klar wollen die Kunden immernoch Echtzeit, aber die Bereitschaft dafür ein vielfaches zu bezahlen wird massiv abnehmen.

Für 30k bekommt man eine RED mit Objektiv und Stativ, 5 Rechner mit Fusion, Generation, Adobe CS4 und FinalCut, sowie nen kleinen Server gibts schon für 50k. Damit ist man für fast alles gerüstet. Aber wie viel Flame, Avid oder 35mm bekommt man für die 80.000€?