Archiv für die Kategorie ‘Events’

Weiter

Donnerstag, 14. Mai 2009

für alle, die zum ersten mal vom Projekt “Glanzunion” gehört haben gibts hier den Rückblick.

Aber jetzt wollen wir auch schon nach vorne blicken.

Erst mal gibt es einige Vorträge um uns einen Überblick auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen, zusätzlich habe ich Interviews mit Personalverantwortlichen bei Parasol Island, RiseFX, Unexpected, Double Negative, MPC, Scanline und fiftyeight geführt die uns deren Sichtweise auf das Thema bieten.

Als nächsten Schritt würde ich gerne einen monatlichen Freelancer-Stammtisch starten (der auch ohne mich stattfinden kann) um den regionalen Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen anzuregen. Dabei soll es jeweils zum Start einen kurzen Vortrag von wechselnden Teilnehmern geben. Danach gibts dann Kaffee und Kuchen oder im Notfall auch Bier.

Für die Kommunikation zwischen den Stammtischen gibts für den Übergang forum.glanzunion.de, es sollte aber das Ziel sein eine funktionale gemeinsame Webseite zu erstellen.

Um das Thema Freelancerei auch überregional ins Gespräch zu bringen werde ich im Laufe des nächsten Monats mal die Interviews veröffentlichen. Ausserdem ist ein Filmercamp in Zusammenarbeit mit Hackermovies geplant bei dem ich ne Session über das Thema halten werde und hoffentlich weitere Gleichgesinnte finde.

Termine: (weiterlesen…)

was bisher geschah

Mittwoch, 13. Mai 2009

Justin fand Mainz zu langweilig, deshalb schrieb er eine Mail. Er wollte einen Wohnzimmerverein gründen. Viele andere fanden Mainz auch zu langweilig… Pengparty… Gaustraße… Flachsmarktstr… die Umsätze stiegen weiter, aber auch die investierte Zeit für Peng nahm zu. Deshalb kam die Idee einer Aufwandsentschädigung auf. Doch als wir merkten, dass jeder der viel Zeit investierte an Jobs oder andere Vorteile kam, waren alle wieder glücklich. Aber aus der Erkenntnis: “Netzwerke rocken” entstand die Idee diese Netzwerke professionell zu Nutzen… FreelancerFrühstück… PengPro… FreelancerFrühstück… DP Artikel… Skypediskussion… GlanzunionDiplomarbeitBücher lesen… ganz viele Details ausarbeiten… beim Vorstellungs Essen habe ich dann 20 Interessierten das Konzept vorgestellt, darüber diskutiert und danach viele Ansätze wieder in die Schublade gepackt. Wir entschieden uns erst mal sehr klein anzufangen und dann nach Bedarf die einzelnen Punkte zu ergänzen und weiter zu entwickeln.

FMX Interviews

Donnerstag, 07. Mai 2009
FMX 09

nachdem die Interviews an den ersten beiden Tagen etwas schleppend los gingen, haben ich heute 6 Gesprächspartner vor Davids Kamera gezogen.

ich bin diesmal etwas anders rangegangen und habe mich mit ins Bild gehockt und meinen Interviewpartnern mit dem Mikro vor dem Mund rumgewedelt. Dadurch das die Fragen im On gestellt werden ist das Gespräch ohne viel Nachbearbeitung verständlich. Ich habe noch nicht ins Material reingeschaut, deshalb bin ich sehr gespannt. Ich werde im Lauf des Monats die Videos bei Vimeo hochladen.

Mittwoch 11:15Uhr Kolloquium

Montag, 27. April 2009

Seit September ist die Glanzunion Thema meiner Diplomarbeit gewesen und in weniger als 2 Tagen hab ichs endlich hinter mir.

Ich habe mich dabei besonders auf die Organisation und Kommunikation konzentriert und hoffe diese Grundlagen werden bald diskutiert, verbessert und dann umgesetzt.

Als ersten Schritt wird das Freelancer Frühstück wieder eingeführt und etabliert sich mit der Zeit hoffentlich als monatliches Treffen. Dabei ist es mir wichtig, das ganze jetzt von meiner Person abzukoppel. Es ist nicht so, dass ich keine Lust mehr habe, aber es sollte sich so langsam klappen das Treffen auch ohne mich anzusetzen. Vielleicht am ersten Donnerstag im Monat. Damit ihr die Möglichkeit habt, euch selber zu organisieren gibts auch wieder nen Forum.

Zurück zum Kolloquium: Mittwoch 29.04.2009 um 11:15Uhr werde ich in der Wallstraße einiges zur Kommunikation sagen, für die Organisation wird wohl keine Zeit mehr sein.

Update:
Und für alle die nicht vor Ort sein können: ich werde versuchen das ganze Live zu streamen:

http://www.mogulus.com/glanzunion

Ich weiß, dass ich nichts weiß

Montag, 20. April 2009

Mein Kopf ist nach dem educamp in Ilmenau wieder abgeschwollen und es wird Zeit für ein Fazit.

Die Orga war super, hab mich sehr willkommen gefühlt und es gab bei der Pflicht keine Patzer. Bei der Kür gabs nen sehr leckeren Kaffee und viele Sessions wurden live gestreamt und können jetzt bei http://www.mogulus.com/educamptv angeschaut werden, leider aber nicht alle.

Ansonsten waren die Teilnehmer sehr spannend. Ich musste erst mal feststellen das ich eigentlich garnicht so richtig in den etablierten Bildungssektor reinpasse bzw. wie ich dann später merkte, dies auch viele Vorteile hatte. Durch meinen Weg Realschule, Fachabi Gestaltung und jetzt Medien-Design Diplom kam ich nie mit den formalen Regeln der Wissenschaft in Berührung. Ich weiß auch jetzt noch nicht genau wie diese Regeln lauten, habe aber zumindest mal einen Einblick in das System bekommen. Die vielen Geschichten über die Machtkämpfe um Titel und Autorität machen aber auch keine Lust tiefer darein einzusteigen. Ich habe auch meine Erfahrungen von Peng und dem Studiengang Medien-Design eingebracht und weil das Thema EduPunk auch ein Motto der Veranstaltung war, wurde das mehrfach als Beispiel dafür bezeichnet. Dass wir einen externen Blog für die interne Kommunikation haben und uns selber um Workshops kümmern reicht also schon aus um Punk zu sein. Wenn ich jetzt aber genauer darüber nachdenke ist jeder Teilnehmer ein EduPunk, schon alleine weil sich jeder eine eigene Meinung zu allen Themen bildete und nicht nach Professoren suchte, die ihm sagen was richtig oder flasch ist. Auch das ich teilnehmen durfte ist nach dem “alten Paradigma” schon Punk!

Allgemein habe ich mich bei meiner Sessionauswahl mit der Struktur des Wissenssektor beschäftigt und so einen ersten Einblick bekommen. Ich glaube es ist der falsche Ansatz die Hochschulen ändern zu wollen. Eigeninitiative und öffentliche Veröffentlichung sind das Mittel der Wahl. Wenn erst mal genug freies Wissen verfügbar ist, müssen die Universitäten von sich heraus darauf reagieren, wenn sie nicht den Rückhalt der Wirtschaft und der Bevölkerung verlieren wollen. Es geht nicht darum die alten Mauern einzureißen, es reicht wenn die Hochschulen von sich aus die Tore öffnen, damit das Wissen sich ungehindert rein und raus bewegen kann.

I am a hard bloggin' scientist. Read the Manifesto.

In keinem Bereich lässt sich ohne zu betrügen so viel Rendite erzielen wie bei der Bildung. Die Werkzeuge und viele Grundlagen sind schon frei zugänglich. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich immer mehr freie oder wirtschaftliche Initiativen Anteile an diesen Potenzialen sichern.

Trotz aller Punkatitüden werde ich mich jetzt aber erst mal um mein Diplom-Kolloquium kümmern.

An alle Educamper, vielen Dank für das Event, ich würde mich freuen, wenn ihr bei den Kommentaren ein paar Links zu den BildungsInitiativen hinterlassen würdet.

Auf dem Weg zum EduCamp in Ilmenau

Freitag, 17. April 2009

bild-24

Als ich im Herbst 2008 zum ersten mal von Barcamps gehört habe, zog das educamp direkt meine Aufmerksamkeit auf sich. Was liegt bei der Idee des Barcamps näher, als über Bildung zu quatschen. Und da ich mich bei meiner Diplomarbeit zumindest am Rande mit Bildung beschäftigt habe freue ich mich jetzt, noch mehr darüber zu erfahren.

Aber ich komme nicht mit leeren Hirnhälften nach Ilmenau, irgend ne Session werde ich wohl machen, aber dann halt spontan. Hier sind ein paar Ansätze die mir grad kamen:

  • Wie wird man Doktorand (Diskussion)
    • Von dem Thema habe ich leider keine Ahnung, aber ich bin während meiner Diplomarbeit auf den Geschmack gekommen und würde gerne ein Doktorarbeit über die Kommunikationsstrukturen von Peng und der Glanzunion (vielleicht ergänzt um eine Hochschule) schreiben. Ich werde mal versuchen rauszufinden wie ich das am besten anstelle.
  • Wissensvermittlung in Freelancer Kollektiven
    • Hier geht es um die Frage wie man in der Konkurrenz Situation am besten mit seinem wertvollsten Kapital umgeht.
  • Du kannst die Hochschule nicht verändern, die Hochschule verändert dich
    • Nachdem ich 5 Jahre in der Hochschulpolitik war, hat sich nichts verändert. Immer die selben Ausreden und mangelnde Kompetenz verhindern eine Weiterentwicklung mancher Hochschule. Wenn es gut läuft ist das in meinen Augen nicht systembedingt, sonder es trafen zufällig die richtigen Leute aufeinander. Als Ausweg blieb uns nur die Probleme an der Hochschule vorbei zu lösen.

Glanzunion Startessen

Freitag, 27. März 2009

Gestern habe ich ein paar Leute ins Pengland eingeladen, die vorher beim Freelancer Frühstück dabei waren, um die Weiterentwicklung der Glanzunion vorzustellen und ein erstes Feedback für die kommende Vorstellung zu sammeln.

Die beste Erkenntnis ist: “Die Leute haben Bock drauf” aber in einigen Bereichen gibts noch Diskussionsbedarf. Ich versuche das jetzt nochmal nachzubilden.

Der Zielsetzung gab es erst mal nichts wichtiges hinzuzufügen.

Die Idee der Vorleistung wurde auch positiv aufgenommen, sie muss eine gewisse Hürde darstellen darf aber auch nicht zu hoch angelegt werden. 3-5 Tage waren aber ok. Es gab aber noch einige Fragen wie das im Detail gelöst werden soll. Meine Ideen sind gute Ansätze, aber die Umsetzung muss noch flexibler werden.
Beim echten Geld waren die Diskussionen aber weitreichender. Ein Prozentsatz wurde großteils abgelehnt und es sollte eher ein modulares Modell ausprobiert werden. Man sollte Dienstleistungen nach belieben hinzubuchen können. Mittlerweile erscheint mir diese Lösung auch als sinnvoller, weil dadurch die Freiheit der Mitglieder stärker gewahrt wird. Außerdem entlastet das für den Anfang die Organisation. Wenn wir mit 20 Steuererklärungen anrücken, lässt sich zumindest ein Rabatt aushandeln. Und das mit sehr wenig Arbeit. Jetzt wäre noch zu klären, wie man Grundkosten finanziert. Vielleicht ein kleiner Grundbetrag im Monat.
Bei Anschaffungen würde man so verfahren: jemand der oft einen Rechner braucht kauft den Rechner alleine und kann durch eine unkomplizierte Untervermietung einen Teil der Kosten wieder hereinbekommen. Bei größeren Anschaffungen wie einer Kamera, könnte man die Nutzungszeit vorher verkaufen.

Auch beim Empfehlungssystem gab es neue Ansätze die das Ganze vereinfachen könnten. Für den Anfang wird bei jedem Nutzer (der es möchte) ein: “Kennst du noch wen?” Knopf eingefügt. Man fragt also direkt ein oder mehrere Mitglieder nach Tipps und Vorschlägen.

Das Rangsystem wurde teilweise abgelehnt und auch eine Workshop-Pflicht ist nicht gewünscht. Trotzdem fanden die meisten es gut, dass wir Workshops veranstalten.

Darüber, dass wir es anderen leicht machen die Idee zu kopieren wurde kaum diskutiert. Keiner wollte die Glanzunion abschotten. Dafür kam ein Vorteil des Ansatzes heraus, den ich selber garnicht auf dem Schirm hatte. Wenn man das Netzwerk verlässt, verliert man nicht das Recht an seiner investierten Arbeit.

Zusammenfassung:
Wir sollten erst mal mit einer sehr reduzierten Version des Netzwerks anfangen. Bei der nächsten Präsentation werde ich nur die Kerngedanken vorstellen. Die Detaillösungen in meiner Diplomarbeit dienen als Diskussionsgrundlage und sollten höchstens angeteasert werden.
Als nächsten Schritt möchten wir einen monatlichen Freelancer Stammtisch einführen, der über die Webseite koordiniert werden kann. Auf dieser Webseite werde ich meine Ansätze dann zur Diskussion stellen (jeder kann auch andere Ideen ergänzen). Entwickeln sich Ideen soweit, dass sie von einem Großteil der Mitglieder getragen werden, wird das Konzept erweitert. Bei Erweiterungen die optional sind kann aber auch eine kleine Gruppe einfach loslegen.

Der Abend ermöglichte mir einen neuen Blick auf meine Diplomarbeit. Bisher sind alle Konzepte sehr stark auf meine Erfahrung zurück zu führen. Ich habe die perfekte Organisation für mich entwickelt. Das stellt meine Arbeit jetzt nicht grundlegend in Frage, aber man sollte es dazu sagen.

Vielen dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt.

Filmmaking Camp

Mittwoch, 04. März 2009

Eigentlich wollte ich nur kurz nen paar Sachen mit Daniel bezüglich des Filmmakingcamps klären. Keine zwei Stunden später hatten wir ein vierseitiges Konzept für ein Filmmaking Camp im Sommer in Mainz zusammen.

Zielsetzung

  • Filmemacher aus dem deutschsprachigen Raum sollen sich an einem Wochenende treffen, austauschen und kennen lernen damit langfristig mehr hochwertige Projekte realisiert werden können.
  • Festes jährliches Event etablieren
  • Regionale Treffen anregen
  • Eine reale Community von Lowbudget-Indiefilmern soll entstehen
  • Prämisse: Keine abstrakten Sachen (Gelaber), sonder sofort verwertbare Tipps, Tricks, Inspirationen


Inhalte

  • Making Of
  • Tricks und Workshops – (Profis vermitteln ihr Wissen, bspw Stotz, Steffen usw.)
  • Softwaretutorials
  • Schauspielführung
  • Hands On aktuelle Technik
  • Licht, Kamera, Ton Workshops
  • Diskussionen über Story
  • Drehbuchlesungen
  • Arbeiten beim Film

Ich freu mich. Aber bevor das nen tolles Event wird, muss noch ne Menge getan werden. Wer also Zeit und Lust hat sich zu beteiligen kann sich ja bei mir melden. Es gibt auch den einen oder anderen SCHEIN zu verdienen ;)

Powerpoint Karaoke im Pengland

Freitag, 05. Dezember 2008

Gestern war Powerpoint Karaoke im Pengland und ich bin von der Resonanz mehr als begeistert. Über 50 Leute waren da (auch dank David, ders bei der Stuz gepostet hat) und die Stimmung war toll. Anfangs mussten wir selber herhalten und ein paar Folien vorlegen. Aber dann kamen auch ein paar Gäste aus sich heraus. 1 1/2 Stunden und 15 Vorträge später stand der Gewinner fest.

Fazit:

Für nur 4 Stunden Vorbereitungszeit wars nen Hammerevent, der Preis wäre nicht nötig gewesen. In wieweit Wodka zur Stimmung beigetragen hat, muss noch empirisch untersucht werden. Das raussuchen der Folien im Vorfeld war sinnvoll, wobei auch die Livesuchen bei Slideshare gut gepasst haben und den spontanen Charakter des Events nochmal unterstrichen hat. Auch konnte ich schon mal das Pengcamp anfeaturen und werde bestimmt ein paar Gesichter wieder sehen.

Barcamp Hamburg 2008 BCHH08 (Samstag)

Montag, 24. November 2008

Da ich noch keinen Schlafplatz gefunden hatte, bin ich Freitag um 23:45 von Mainz mit der Bahn los und habe versucht im Zug zu pennen. Um kurz nach 7 kam ich total zerknittert in Hamburg an, hab noch am Bahnhof nen Kaffee getrunken und bin dann in richtung Otto Versand. Ich kam relativ zeitig an und die Vorbereitungen gingen grad erst los. Aber es hatten sich schon 20 Camper eingefunden. Da ich immernoch fertig war, hatte ich kein Problem damit zu warten. Irgendwann hatte ich dann mein Namensschildchen, Wlan zugang und T-shirt stieß vor zum Kaffee. Da ich wirklich niemanden kannte, habe ich mich einfach an nen Tisch dazu gestellt und lernte einen DocInsider kennen (Ärztebewertungsportal) dann gings auch schon los, erst gabs ne kurze Begrüßung und Einführung und dann kam jeder, der eine Session machen wollte auf die Bühne und stellte sie kurz vor. Es gab zwar auch ein paar, bei den ich kein Wort verstanden hatte, aber am Ende hatte ich ne Liste mit 15 Sessions und fand mich selber auf der Bühne.

Erst habe ich mir ne session über GTD (getting things done) angeschaut, ist wohl ne Standardsession über die Macht der Todo Listen. Dann noch eine über Weltverbessern 2.0 (Fundraising für NGOs). Hier gabs wenig neues für mich zu erfahren.

Dann war ich aber in der Session von Ralf Appelt:

Session zum Thema “Bildung & social Software – Chancen, Gefahren, Herausforderungen & Möglichkeiten” mit ca. 15 Teilnehmern gegeben. Mit sehr heterogenen Vorerfahrungen (Diplompädagogen, Lehrer, Studenten, Schüler, Softwareentwickler, …) haben wir im Wesentlichen Erfahrungen ausgetauscht. Das war hochspannend, denn im Vergleich zu vielen anderen Veranstaltungen, auf denen ich mich zu diesem Thema austausche waren die technischen Vorkenntnisse offensichtlich auf einem überdurchschnittlichen Niveau.
Entsprechend konnten wir uns schnell auf kulturelle und pädagogische Fragestellungen einlassen. Für mich war es ein sehr interessanter Austausch. Die Hürden social Software für Bildungsprozesse zu nutzen scheinen in Unternehmen und Bildungseinrichtungen stets die gleichen zu sein:

  • Mangelnde Kenntnis der Mehrwerte
  • Angst vor Machtverlust (durch teilen von Wissen)
  • Angst vor Fehlern
  • Angst vor Mehrarbeit

http://www.loveitorchangeit.com/2008/11/23/bildungssession-beim-barcamp-hamburg/

-> Alte internetweißheit, wenns schon wo anders steht, dann nicht nochmal schreiben. Also vielen Dank Ralf

Dann hat mich die Session zu einem Bilderkennungsdienst via mms von Dr. Michael Alger

mms mit Bild an 4242, wer will kanns ausprobieren, bei Vodafon ist es kostenlos* (*Datennutzung beachten) http://www.otello.com/demo.jsp

motiviert und ich habe meine erste spontan Session gehalten, zum Thema Tagging Everything

und es waren ein paar interessierte Leute dabei. Die Idee ist gut angekommen, leider habe ich keinen gefunden der es umsetzt aber immerhin weiß ich jetzt das die Leute von Kaywa cool drauf sind und werde den mal ne Mail schicken.