Peng, egal aber 200%
holla, gestern war die letzte Peng Vorstandsrunde vor der Vollversammlung und die erste Generation wird sich am 28.04. aus den Ämtern zurück ziehen. Justin, Tassilo, Melih und Christian haben im letzten Jahr ihr Diplom gemacht und müssen erst mal ihren Platz in der Arbeitswelt finden. Und auch Thomas und Anna räumen ihre Posten. Vom letzten Vorstand stehen also nur noch Lisa, Fuzzel und David zur Wahl. Eigentlich hört sich das nach ner Schwächung an, aber die alten Hasen sind ja nicht aus der Welt. Justin macht weiterhin die DokuSlam Gruppe und Tassilo hat das Capitol übernommen. Und auch Melih und Thomas stehen uns als Joker zur Verfügung. Durch die neuen Vorstandsmitglieder gewinnt Peng also eher hinzu.
Es ist sowieso auffällig wie Peng sich im letzten Jahr nicht in die Höhe, sondern viel eher in die Breite entwickelt hat. Immer mehr Themengruppen entstehen und organisieren sich selbstständig. Das Literaturfestival, Dokuslam, Everything Visible, das Dokuteam, 48H Kino, die Glanzunion und das Pengcamp/Filmercamp sind im letzten Jahr entstanden und sprechen jeweils andere Leute an.
Aber jetzt zum eigentlichen Grund meines Artikels. “Peng, egal aber 200%” der Spruch ist im Laufe des Abends entstanden und auch wenn er anfangs etwas übertrieben daherkommt beschreibt er den Umbruch ganz gut. Denn neben 100% Peng gibts jetzt mindestens genausoviel um Peng herum.
Und zu guter letzt noch etwas zu meiner Breitschlagenlassung. Ich wollte mich ja eigentlich beim Vorstand raushalten, weil ichs gut finde anderen diesen Motivationsschub zu lassen. Da aber Melih jetzt aussteigt und ich sowieso schon von Anfang an bei der Webseite mitgebastelt habe, übernehme ich das Web. Wobei ich es nicht als meine Aufgabe sehe die Internetseite zu füllen, sondern eher versuchen werde die Leute dazu zu befähigen, das selbst zu tun. Neben dieser Pflicht hatte ich mir aber eh schon eine Kür überlebt. Nach meiner Diplomarbeit werde ich mir mal mehr Funktionen für die Peng-Gruppen überlegen und versuchen diese einzubrigen. In alter Peng Tradition werde ich den Posten auch wieder mal umbennen und mache jetzt Kommunikationstechnologie. Nachdem sich die Entwicklung in die Breite als erfolgreiche Strategie erwisen hat, soll die künftige Infrastruktur diesen Wandel unterstützen. Der Pengstern in der Mitte um den sich unterschiedliche Interessenplanenten drehen.
Tags: pengland

30. Dezember 2009 um 12:43
[...] 200% sind zuviel für mich [...]
26. April 2010 um 10:23
[...] einem Jahr, haben wir “egal aber 200%” als Motto für die zweite Peng-Generation ausgerufen und mussten nach einem halben Jahr [...]