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Ich weiß, dass ich nichts weiß

Montag, 20. April 2009

Mein Kopf ist nach dem educamp in Ilmenau wieder abgeschwollen und es wird Zeit für ein Fazit.

Die Orga war super, hab mich sehr willkommen gefühlt und es gab bei der Pflicht keine Patzer. Bei der Kür gabs nen sehr leckeren Kaffee und viele Sessions wurden live gestreamt und können jetzt bei http://www.mogulus.com/educamptv angeschaut werden, leider aber nicht alle.

Ansonsten waren die Teilnehmer sehr spannend. Ich musste erst mal feststellen das ich eigentlich garnicht so richtig in den etablierten Bildungssektor reinpasse bzw. wie ich dann später merkte, dies auch viele Vorteile hatte. Durch meinen Weg Realschule, Fachabi Gestaltung und jetzt Medien-Design Diplom kam ich nie mit den formalen Regeln der Wissenschaft in Berührung. Ich weiß auch jetzt noch nicht genau wie diese Regeln lauten, habe aber zumindest mal einen Einblick in das System bekommen. Die vielen Geschichten über die Machtkämpfe um Titel und Autorität machen aber auch keine Lust tiefer darein einzusteigen. Ich habe auch meine Erfahrungen von Peng und dem Studiengang Medien-Design eingebracht und weil das Thema EduPunk auch ein Motto der Veranstaltung war, wurde das mehrfach als Beispiel dafür bezeichnet. Dass wir einen externen Blog für die interne Kommunikation haben und uns selber um Workshops kümmern reicht also schon aus um Punk zu sein. Wenn ich jetzt aber genauer darüber nachdenke ist jeder Teilnehmer ein EduPunk, schon alleine weil sich jeder eine eigene Meinung zu allen Themen bildete und nicht nach Professoren suchte, die ihm sagen was richtig oder flasch ist. Auch das ich teilnehmen durfte ist nach dem “alten Paradigma” schon Punk!

Allgemein habe ich mich bei meiner Sessionauswahl mit der Struktur des Wissenssektor beschäftigt und so einen ersten Einblick bekommen. Ich glaube es ist der falsche Ansatz die Hochschulen ändern zu wollen. Eigeninitiative und öffentliche Veröffentlichung sind das Mittel der Wahl. Wenn erst mal genug freies Wissen verfügbar ist, müssen die Universitäten von sich heraus darauf reagieren, wenn sie nicht den Rückhalt der Wirtschaft und der Bevölkerung verlieren wollen. Es geht nicht darum die alten Mauern einzureißen, es reicht wenn die Hochschulen von sich aus die Tore öffnen, damit das Wissen sich ungehindert rein und raus bewegen kann.

I am a hard bloggin' scientist. Read the Manifesto.

In keinem Bereich lässt sich ohne zu betrügen so viel Rendite erzielen wie bei der Bildung. Die Werkzeuge und viele Grundlagen sind schon frei zugänglich. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich immer mehr freie oder wirtschaftliche Initiativen Anteile an diesen Potenzialen sichern.

Trotz aller Punkatitüden werde ich mich jetzt aber erst mal um mein Diplom-Kolloquium kümmern.

An alle Educamper, vielen Dank für das Event, ich würde mich freuen, wenn ihr bei den Kommentaren ein paar Links zu den BildungsInitiativen hinterlassen würdet.

Reputation 2.0 (Educamp Sessions)

Samstag, 18. April 2009

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Reputation 2.0
Was bringt mir eine Veröffentlichung wenn Google sie nicht findet?

Fragestellung: Werden Verlinkungen langfristig die Funktion von Fachpublikationen einnehmen?

(Kurze Einführung und dann Diskussion)

Sonntag 19.April 2009 11:15 Raum Elfenbein Turm

Livestreaming:
http://www.mogulus.com/educamptv3

Bücher:
Georg Franck – Ökonomie der Aufmerksamkeit
Edward Bernays – Propaganda
Friebe, Lobo – Wir nennen es Arbeit

Auf dem Weg zum EduCamp in Ilmenau

Freitag, 17. April 2009

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Als ich im Herbst 2008 zum ersten mal von Barcamps gehört habe, zog das educamp direkt meine Aufmerksamkeit auf sich. Was liegt bei der Idee des Barcamps näher, als über Bildung zu quatschen. Und da ich mich bei meiner Diplomarbeit zumindest am Rande mit Bildung beschäftigt habe freue ich mich jetzt, noch mehr darüber zu erfahren.

Aber ich komme nicht mit leeren Hirnhälften nach Ilmenau, irgend ne Session werde ich wohl machen, aber dann halt spontan. Hier sind ein paar Ansätze die mir grad kamen:

  • Wie wird man Doktorand (Diskussion)
    • Von dem Thema habe ich leider keine Ahnung, aber ich bin während meiner Diplomarbeit auf den Geschmack gekommen und würde gerne ein Doktorarbeit über die Kommunikationsstrukturen von Peng und der Glanzunion (vielleicht ergänzt um eine Hochschule) schreiben. Ich werde mal versuchen rauszufinden wie ich das am besten anstelle.
  • Wissensvermittlung in Freelancer Kollektiven
    • Hier geht es um die Frage wie man in der Konkurrenz Situation am besten mit seinem wertvollsten Kapital umgeht.
  • Du kannst die Hochschule nicht verändern, die Hochschule verändert dich
    • Nachdem ich 5 Jahre in der Hochschulpolitik war, hat sich nichts verändert. Immer die selben Ausreden und mangelnde Kompetenz verhindern eine Weiterentwicklung mancher Hochschule. Wenn es gut läuft ist das in meinen Augen nicht systembedingt, sonder es trafen zufällig die richtigen Leute aufeinander. Als Ausweg blieb uns nur die Probleme an der Hochschule vorbei zu lösen.

Filmmaking Camp

Mittwoch, 04. März 2009

Eigentlich wollte ich nur kurz nen paar Sachen mit Daniel bezüglich des Filmmakingcamps klären. Keine zwei Stunden später hatten wir ein vierseitiges Konzept für ein Filmmaking Camp im Sommer in Mainz zusammen.

Zielsetzung

  • Filmemacher aus dem deutschsprachigen Raum sollen sich an einem Wochenende treffen, austauschen und kennen lernen damit langfristig mehr hochwertige Projekte realisiert werden können.
  • Festes jährliches Event etablieren
  • Regionale Treffen anregen
  • Eine reale Community von Lowbudget-Indiefilmern soll entstehen
  • Prämisse: Keine abstrakten Sachen (Gelaber), sonder sofort verwertbare Tipps, Tricks, Inspirationen


Inhalte

  • Making Of
  • Tricks und Workshops – (Profis vermitteln ihr Wissen, bspw Stotz, Steffen usw.)
  • Softwaretutorials
  • Schauspielführung
  • Hands On aktuelle Technik
  • Licht, Kamera, Ton Workshops
  • Diskussionen über Story
  • Drehbuchlesungen
  • Arbeiten beim Film

Ich freu mich. Aber bevor das nen tolles Event wird, muss noch ne Menge getan werden. Wer also Zeit und Lust hat sich zu beteiligen kann sich ja bei mir melden. Es gibt auch den einen oder anderen SCHEIN zu verdienen ;)

mic check, 1, 2, Test, Test, Protest

Sonntag, 22. Februar 2009

So, ich schon wieder. Ich habe heute mal den ersten offtext für den Barcamp Clip aufgenommen. Ich bin zwar nen beschissener vorleser, aber zumindest weiß ich jetzt grob, dass ich nicht unter 4 Minuten hinkomme.

Ausserdem kam der Plan auf, die Regeln nochmal seperat zu veröffentlichen.

test_off_s.mp3

wer lieber lesen will, findet hier den Text:

http://ci.glanzunion.de/diplwiki/index.php/Was_ist_ein_Barcamp_(Clip)

das Bar ntro ist mittlerweile auf die Abschussliste gekommen, aber da bin ich mir noch nicht sicher.

AFX Animations Test

Samstag, 21. Februar 2009

Obs ihrs glaubt oder nicht, ich mache mein Diplom mit After Effects, aber dies leider nicht, weil es die Arbeit vereinfacht. Da ich am Ende nicht nur den Clip, sondern auch alle Projektdateien unter Creative Commons stellen möchte, ermögliche ich durch die Verwendung von AFX eine leichtere Anpassung und Weiterentwicklung des Clips. Mit der 30 Tage Testversion hat jeder die Möglichkeit am Clip weiter zu arbeiten.

Aber jetzt muss ich mich noch mal in die Software stürzen und habe heute den ersten Test gemacht

Passwort: glan2union

Und jetzt habe ich direkt noch nen paar Fragen an euch:
1. Wo gibts gute AFX Tutorials zum Thema Animation
2. Was passiert in dem Clip? (Nur zur Kontrolle, ob die Symbolsprache funktioniert)

Update: Hab den Clip nochmal fortgesetzt, ich denke ich werde erst mal das ganze storyboard animieren und das als Grundlage für den Ton nehmen und dann mit neuen timing aufhübschen.

Pengcamp Rückblick

Samstag, 17. Januar 2009
Foto by Frank Hamm

by Frank Hamm

Wie wars beim Pengcamp, hmmm, es war kalt, sehr kalt! Und das ist auch der Grund warum ich eine Woche auf mein Resume warten lasse. Denn kurz nachdem ich wieder zuhause war wurde ich von ner Grippe mit amtlicher Bronchitis überfahren und lag die nächste Woche geplagt von Fieber und Schüttelfrost im Bett. Erst gestern ging es so langsam wieder bergauf. Und jetzt ist Zeit für ein Fazit:

Als Teilnehmer fand ich das Pengcamp sehr spannend. Denn obwohl sich nur so wenige Leute ins Pengland getraut haben, hab ich mich keine Minute gelangweilt. Und am Ende wird mit dem Mainz Wiki sogar etwas neues daraus entstehen, hat sich also gelohnt.

Also Initiator bin ich allerdings etwas enttäuscht, denn es war nicht ein Mainzer (ohne Blog) da, den ich nicht persönlich eingeladen hatte. Trotz vorberichten in der AZ und MRZ hat sich keiner zu uns getraut. Es gab vor Ort schon einige Gespräche über die Gründe, aber das werde ich nochmal in nem eigenen Post verarbeiten. Zumindest eins ist uns gelungen, wir haben alle Vorträge aufgezeichnet (vielen dank Tina) und die werden grad noch gerendert und dann Online gestellt. Dann gibts auch nochmal mehr dazu.

Barcamp Hamburg 2008 BCHH08 (Samstag)

Montag, 24. November 2008

Da ich noch keinen Schlafplatz gefunden hatte, bin ich Freitag um 23:45 von Mainz mit der Bahn los und habe versucht im Zug zu pennen. Um kurz nach 7 kam ich total zerknittert in Hamburg an, hab noch am Bahnhof nen Kaffee getrunken und bin dann in richtung Otto Versand. Ich kam relativ zeitig an und die Vorbereitungen gingen grad erst los. Aber es hatten sich schon 20 Camper eingefunden. Da ich immernoch fertig war, hatte ich kein Problem damit zu warten. Irgendwann hatte ich dann mein Namensschildchen, Wlan zugang und T-shirt stieß vor zum Kaffee. Da ich wirklich niemanden kannte, habe ich mich einfach an nen Tisch dazu gestellt und lernte einen DocInsider kennen (Ärztebewertungsportal) dann gings auch schon los, erst gabs ne kurze Begrüßung und Einführung und dann kam jeder, der eine Session machen wollte auf die Bühne und stellte sie kurz vor. Es gab zwar auch ein paar, bei den ich kein Wort verstanden hatte, aber am Ende hatte ich ne Liste mit 15 Sessions und fand mich selber auf der Bühne.

Erst habe ich mir ne session über GTD (getting things done) angeschaut, ist wohl ne Standardsession über die Macht der Todo Listen. Dann noch eine über Weltverbessern 2.0 (Fundraising für NGOs). Hier gabs wenig neues für mich zu erfahren.

Dann war ich aber in der Session von Ralf Appelt:

Session zum Thema “Bildung & social Software – Chancen, Gefahren, Herausforderungen & Möglichkeiten” mit ca. 15 Teilnehmern gegeben. Mit sehr heterogenen Vorerfahrungen (Diplompädagogen, Lehrer, Studenten, Schüler, Softwareentwickler, …) haben wir im Wesentlichen Erfahrungen ausgetauscht. Das war hochspannend, denn im Vergleich zu vielen anderen Veranstaltungen, auf denen ich mich zu diesem Thema austausche waren die technischen Vorkenntnisse offensichtlich auf einem überdurchschnittlichen Niveau.
Entsprechend konnten wir uns schnell auf kulturelle und pädagogische Fragestellungen einlassen. Für mich war es ein sehr interessanter Austausch. Die Hürden social Software für Bildungsprozesse zu nutzen scheinen in Unternehmen und Bildungseinrichtungen stets die gleichen zu sein:

  • Mangelnde Kenntnis der Mehrwerte
  • Angst vor Machtverlust (durch teilen von Wissen)
  • Angst vor Fehlern
  • Angst vor Mehrarbeit

http://www.loveitorchangeit.com/2008/11/23/bildungssession-beim-barcamp-hamburg/

-> Alte internetweißheit, wenns schon wo anders steht, dann nicht nochmal schreiben. Also vielen Dank Ralf

Dann hat mich die Session zu einem Bilderkennungsdienst via mms von Dr. Michael Alger

mms mit Bild an 4242, wer will kanns ausprobieren, bei Vodafon ist es kostenlos* (*Datennutzung beachten) http://www.otello.com/demo.jsp

motiviert und ich habe meine erste spontan Session gehalten, zum Thema Tagging Everything

und es waren ein paar interessierte Leute dabei. Die Idee ist gut angekommen, leider habe ich keinen gefunden der es umsetzt aber immerhin weiß ich jetzt das die Leute von Kaywa cool drauf sind und werde den mal ne Mail schicken.

Barcamping

Montag, 17. November 2008

das ich grad Vordergründig ein Barcamp plane wird einige sicher verwundern, weil ich eigentlich Diplom machen muss, aber da Wissensaustausch Kernpunkt in meinem Konzept ist, muss ich dieses Format einfach ausprobiern.

Da ich mich Anfangs nicht zu sehr in eine Nische wagen wollte, starte ich das Projekt zusammen mit Peng und Blick auf das Thema “Kommunikation”. Aber wenn der erste Test gut geht und sich hier die Idee des Barcamps verbreitet steht einem Glanzcamp nichts im Wege.

Mein hinterhältiger Plan:

Ich werde beim Pengcamp einige Themen, die mit meinem Diplom zusammenhängen, anbieten und kann hoffentlich ein Paar schlaue  Diskussionspartner gewinnen. Von dem Austausch verspreche ich mir eine Überprüfung meiner Ansätze und neue Ideen. Zudem möchte ich das Konzept der Opensource Organisation unter realen Bedingungen erproben und es nachvollziehen können, damit ich die Stärken und Schwächen dieser Form verstehe. Ich hoffe aber auch in Kontakt mit Leuten zu kommen, die sich mit Wissensökonomie beschäftigen um über diesen Austausch eine stetige Weiterentwicklung des Projekts zu ermöglichen.

Empfehlungen bewerten

Samstag, 08. November 2008

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie man die vermittlung von Artists an Auftraggeber am besten regeln kann. Die Idee, dass man dies Zentral löst liegt Nahe, man könnte Themen Chefs wählen und diese leiten die Anfragen an die Artist weiter. Nachteil dieses Plans sind aber, dass die Chefs ihre Empfehlungen rein Subjektiv abgeben. Neue Mitglieder müssen im Kontakt mit den Chefs sein, damit dieser sie überhaupt vermitteln kann. Dies führt zum einen zu einer konzentration von Macht und bedeutet einen erheblichen Aufwand für die Chefs, die für diese Aufgabe auch eine Gegenleistung erhalten müssten. Was zu höheren Kosten für die Mitgliedschaft führen würde.

Auf meinen neuen Ansatz bin ich jetzt durch ein anderes Thema gekommen, das nicht minder brisant ist. Wie geben wir den Auftraggebern die Chance ihre Freelancer zu bewerten? Ich denke jeder von uns hat Firmen mit den er besser oder schlechter auskommt. Wenn ein Job nicht klappt, muss das nicht immer am Artist liegen. Aber wenn man bei seinem ersten Job gleich Pech hat, kann das einer Brandmarkung gleich kommen und die weitere Karriere stark behindern. Ausserdem würde die Diskussion über die angemessenheit der Bewertungen viel Zeit und Energie kosten.

Und hier der neue Ansatz:
Auftraggeber bieten Jobs an, darauf hin können sich die Mitglieder selber bewerben, oder man kann andere Mitglieder vorschlagen. Der Kunde sieht dann eine stets aktuelle Liste, mit den Empfehlungen und Bewerbungen. Wenn viele bei einem Artist sagen, der ist super dafür geeignet, dann wird da schon was dran sein. Allerdings würde dies alleine nur die Vetternwirtschaft fördern. Um dies abzuschwächen kommt jetzt die Bewertung ins Spiel. Anstatt direkt die Artists zu bewerten, bekommen die Empfehler ähnlich wie bei Ebay einen Score bestehend aus Punkten für gute Empfehlungen und der Quote, also wieviel Prozent der abgegeben Empfehlungen gut waren.

Optisch könnte man dieses System bei der Suche nach Designern wie folgt umsetzen:

  • Menge (aller Empfehlungen):
    Jede Empfehlung wird individuell angezeigt. Also bei 5 Empfehlungen erscheinen hinter dem Artist 5 Sterne
  • Größe (der einzelnen Empfehlungen):
    Je nach Anzahl der guten Empfehlungen wird das Icon größer.
  • Farbe (der einzelnen Empfehlungen):
    Diese repräsentiert die Quote in einer Skala von Grün (100%) nach Rot (0%). Wobei ich keinen linearen Farbverlauf nutzen würde, sondern im oberen Prozentbereich stärkere Veränderungen vornehmen würde.

Zusätzlich zur manuellen Empfehlung würde ich ein automatisches System einführen. Man kann einem Artist also auch für verschiedene Bereiche einer Dauerempfehlung aussprechen.

Vorteile dieses Systems:

  • Niemand muss sich ausschließlich um die Verwaltung der Mitglieder kümmern
  • Neueinsteiger haben eher eine Chance
  • Jeder kann eine zweite Chance bekommen
  • Keine Konzentration von Macht
  • Die Leute werden sich genauer überlegen wen sie vorschlagen